Der letzte und längste Tag beginnt im Süden in Frankenheim. Erstes Ziel ist der westlichste Punt des Grünen Bandes bei Spahl/Reinhards. Hier wird der Kolonnenweg von der Landwirtschaft intensiv als Zubringer genutzt.
Anschließend geht es weiter zum Point Alpha. An dieser Stelle lagen sich amerikanische und russische Truppen in Beobachtungsposten gegenüber, weil hier nach militärischen Gesichtspunkten der wahrscheinlichste Punkt für einen Angriff gewesen sein soll. Heute steht hier das größte Grenzmuseum mitten im Biosphärenreservat Rhön.
Vom Point Alpha gelangen unsere Naturathlethen auf einem Höhenweg durch den Wald, der zum Grenzlehrpfad umgestaltet wurde weiter nördlich wieder ins Ulster-Tal. Vorbei geht es an Kalibergwerken und es ist von hier nicht mehr weit bis zur Brücke der Einheit, die in Vacha über die Werra führt.
Weiter geht der Weg wieder über ein Hochplateau, um einen großen Werrabogen abzukürzen. Dieser Wüstungsgedenkweg ist auch näher am Grünen Band gelegen, als der Werratal-Radweg.
Bei Hörschel kommen die Naturathlethen nicht nur zum anderen Beginn / Ende des Rennsteiges, sondern auch unter der riesigen Werratal-Autobahnbrücke hindurch.
Es lieg aber noch eine gute Strecke vor unseren Sportlerinnen und Sportlern: an Creuzburg, Treffurt und Eschwege vorbei, ist beim Grenzmuseum Schiffersgrund in der Nähe von Sickenberg auf beeindruckende Weise ein Sinnbild des Grünen Bandes gleich neben einem ehemaligen Grenzzaun zu sehen.
Hinter Lindewerra führt der Weg für die letzten Kilometer bis Duderstadt wieder hinauf ins Eichsfeld.
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