Nach dem Besuch des Moor-Lehrpfades am Pahlhuus im Biosphärenreservatshaus geht es gleich am frühen Morgen weiter durch eine weite Kulturlandschaft, die von Äckern und Weiden geprägt ist.
Weiter geht es durch die Grenzheide bei Leisterförde und anschließend durch die Stecknitz-Delvenau-Niederung, die Lebensraum vielfältiger Pflanzen- und Tiergesellschaften von europaweiter Bedeutung ist und damit unter die EU-Richtlinie zum Schutz von Flora-Fauna-Habitat (FFH) fällt.
Entlang des Elbe-Lübeck-Kanals geht es schließlich bei Lauenburg über die Elbbrücke in das Biosphärenreservat Elbtalaue. Von hier aus fahren unsere Sportlerinnen und Sportler immer entlang des Elbdeiches - oder wo es gestattet ist - auch darauf, bis nach Schnackenburg. Dabei überqueren sie zweimal mit einer Fähre die Elbe und kommen dabei durch Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg.
Sie statten der Dorfrepublik Rüterberg einen Besuch ab. Die Menschen in diesem Ort lebten so nah an der Grenze, dass ihr Ort zu DDR-Zeiten ringsherum mit Stacheldraht und Mauern umgeben war und sie ihn nur mit einem Passierschein betreten oder verlassen konnten. Zur Erinnerung an diese unmenschliche Vorgehensweise riefen sie ihr Dorf kurz nach Öffnung der Mauer in Berlin zur Dorfrepublik aus.
Südlich der Elbe fahren unsere Naturathleten in die Altmark und passieren den Arendsee und Salzwedel. Anschließend durchqueren sie die Dumme-Niederung und gelangen in den Drömling, wo die heutige Tour am Schloss Kunrau endet.
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